Apple Aperture

Im August 2011 waren Tania und ich mal wieder im Zürichzoo und ich hatte natürlich die Kamera wieder mit dabei um etwas zu üben und experimentieren. Die neue Fotobearbeitungssoftware “Aperture” von Apple nahm ich zum Anlass um auch diese Fotos mal noch aus ihrem Rohzustand (RAW) zu pellen. Dabei habe ich vor allem auch die neue Software getestet bzw. kennen gelernt.

Soweit bin ich mit dieser Software sehr zufrieden auch wenn ich erst einen Bruchteil der Funktionen kenne bzw. verstanden habe. Es scheint definitiv eine Profi-Software zu sein, die dank der letzten Preissenkung auch für Privatanwender wie mich erschwinglich wurde. Aktuell kostet das Teil noch CHF80.- und ist im Mac App Store erhältlich.

Die neue Software deckt einige von mir lange gewünschte Funktionen ab, die in der Nikon-Software nicht enthalten waren und/oder von mir nicht gefunden/verwendet werden konnten. z.B. das Korrekturen wie z.B. Scharfzeichnen, Belichtung, etc. nur lokal durchgeführt werden können. Es gibt so was in der Nikon-Software zwar, aber es ist alles andere als einfach bzw. verständlich umgesetzt. Die ganze Verwaltungs-/Organisations-Funktionen sind in Aperture echt cool gelöst. Man kann – wie bei Apple üblich – zwar mit den Standardeinstellungen gleich drauf los arbeiten und der Mac übernimmt das Kommando, wo was wie gespeichert wird. Man aber die Möglichkeit alle Ablageort und –formate zu verändern. Mann auch mehrere Ort (Storage-Locations) definieren und später ändern. Weiter ist es auch möglich, die Ablagen untereinander zu synchronisieren und zu mergen. Aber wie gesagt; habe bis jetzt erst die einen Bruchteil der Funktionalität gesehen – arbeite dran mehr zu verstehen. Soweit gefällt die Software aber sehr.